Neuigkeiten
von Muttodaya
- Muttodaya Kloster im Frankenwald, So leben die Buddhisten:
Bayerisches Fernsehen - Frankenschau, Sendung vom 7. Dezember 2008
[link]
- Interview im Magazin THAIZEIT (November 2008):
WIE
DER BUDDHA NACH FRANKEN KAM
Die
Mönchsgemeinschaft Muttodaya eröffnete in diesem Jahr ein Waldkloster
im Frankenwald. THAIZEIT sprach mit den Mönchen über ihren Weg in den
Buddhismus, ihre Zeit in Thailand und das Leben in Deutschland.
[link]
- Neue
Artikel in der Presse:
Am 1.
Oktober 2008 stand in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel über
Muttodaya unter dem Titel "Buddhas Mönche im Frankenwald".
Am
10. Oktober 2008 stand in der Münchner Abendzeitung ein Artikel über
Bhikkhu Thitadhammo in Freising, wobei Muttodaya auch erwähnt wurde.
[link]
- VIPs des Monats September
Anfang des
Monats war
Ernst Schultz, ein Medienproduzent im Kloster, um einen Dhammatext für
eine CD aufzunehmen. Am 8. 9. war der Abt des Wat Thai aus
Nürnberg kurz zu Besuch, und am 14.9. besuchte uns der Ehrwürdige Hyon
Gak Sunim, ein amerikanischer Zenmönch, Schüler des bekannten
koreanischen Meisters Seung Sahn.
- TV Oberfranken, 24. Juli 2008
Das erste
Buddhismuskloster bei Stammbach - Beitrag über das Klosterleben
Anmerkung:
In dem Beitrag wird falsch gesagt, als die Mönche von dem Almosengang
zurück kommen, dass sie "das gesammelte Geld nicht anfassen können". In
Wirklichkeit sammeln die Mönche überhaupt kein Geld in ihren
Schalen beim Almosengang, sondern nur Essen. Geldspenden werden im
Kloster von dem Verein verwaltet.
[link]
- Bayerischer Rundfunk (BR1) "Mittags in
Franken", 16.7.08, 12 Uhr
Interview
mit Ajahn Cattamalo und Tan Mettiko und Bericht über das Kloster
[link]
- Artikel in FOCUS vom 7.7.2008
NIRWANA IM
FRANKENWALD
tief in
Bayern gründeten buddhistische Mönche ein Kloster
(dazu ein
Online-Interview mit Ajahn Cattamalo: www.focus.de/cattamalo)
- Ajahn Kalyano zu Besuch (26. - 28.6.)
Ajahn
Kalyano und Tan Upakaro aus Bodhivana Kloster in Melbourne sind für 3
Tage nach Muttodaya zu Besuch gekommen.
Am Sonntag
den 25. Mai 2008 haben sich über 60 Freunde des neuen
Waldklosters Muttodaya in Herrnschrot versammelt. Dabei ging es um die
formelle Übergabe und Widmung des Klosters an die Mönchsgemeinschaft
(bhikkhu-sangha), als auch um die Vesakfeier. Mit zwei bereits
ansässigen Mönchen und drei Besuchern waren insgesamt fünf Mönche
anwesend bei der Zeremonie. Ab vier kann man schon im Sinne des Vinaya
über eine Sangha oder "Gemeinschaft" sprechen. Das Kloster wurde von
den Spendern nicht an eine bestimmte Gruppe oder einen einzelnen Lehrer
gewidmet, sondern an die Mönchsgemeinschaft der vier Himmelsrichtungen,
die gekommen sind oder künftig kommen werden. So hat es der Buddha
selbst empfohlen in einem Vinayatext, der vorgelesen wurde. Danach
rezitierten die Mönche einige Parittas (Pali Verse) um die grosszügige
Spende zu segnen.
[link]
Im April
2008 haben Ajahn Chandako (Vimutti Monastery, Auckland) und
Tan Mettiko (Waldkloster Muttodaya) eine Tudong-wanderung auf der
Südinsel Neuseelands gemacht. Den Bericht von Tan Mettiko können sie
hier lesen:
[link]
- Artikel in NÜRNBERGER NACHRICHTEN 17.5.2008
Buddhistisches
Kloster eröffnet: Erleuchtung in Franken
Mönche
meditieren in neuem Waldkloster im Kreis Hof
[link]
- Fernsehsendung (BR) von 29.04.2008 über
Muttodaya
[link]
- Artikel in BR-online von 16.04.2008
Erstes
buddhistisches Waldkloster
Buddha
in Franken
Wer
im Frankenwald spazieren geht, könnte bald Mönchen in gelben Togas
begegnen: In Herrnschrot, einem kleinen Weiler der oberfränkischen
Marktgemeinde Stammbach im Landkreis Hof, entsteht zurzeit Deutschlands
erstes buddhistisches Waldkloster.
Die
"Buddhistische Gemeinde Frankenwald" baut mit
Spendengeldern von
rund 270.000 Euro ein alleinstehendes Haus in Herrnschrot um.
Buddhistische Waldklöster fühlen sich der ursprünglichen Lehre Buddhas
verpflichtet, erklärte Raimund Beyerlein, der Sprecher der
"Buddhistischen Gemeinde Frankenwald" auf Anfrage des BR. Mitte 2007
hatten sie ein Objekt für das Kloster in Franken entdeckt. Im November
hatte die Gemeinde das Haus ersteigert.
Auch
für
Gäste geöffnet
Ab Juni
sollen drei buddhistische Mönche in dem
Kloster in
idyllischer Lage zwischen Frankenwald und Fichtelgebirge zurückgezogen
leben, studieren und meditieren. Bis dahin wird umgebaut und saniert.
Auch für Gäste soll das Kloster geöffnet werden, allerdings sei es
keines der bislang verbreiteten buddhistischen Seminar-Zentren, so
Raimund Beyerlein, der in Herrnschrot einen Verlag für buddhistische
Literatur betreibt.
[link]
- Artikel in der Frankenpost von 12.04.2008
Buddha wohnt im Frankenwald
Klostergründung | In Herrnschrot bei Stammbach entsteht das erste
buddhistische Waldkloster in Deutschland. Eigenständige westliche
Tradition soll sich entwickeln. Zunächst Heimat dreier Mönche.
Im äußersten westlichen Winkel des Landkreises Hof, in einer ländlich
geprägten Landschaft mit schönen Wiesen und Waldgebieten, liegt der
kleine Ort Gundlitz mit dem Ortsteil Herrnschrot, zum Markt Stammbach
gehörig. Ein idealer Platz, um die Schönheit der Natur auf sich wirken
zu lassen und die Gedanken nach innen zu lenken. Ein idealer Platz für
ein Kloster […]
[link]
|